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Anflugkarten
Sektoren Stuttgart EDDS

Sektoren-Regelung Stuttgart - EDDS

Neue ICAO Karten gültig ab 10. März 2011!
Sektoren Nagold - Schwarzwald
Sektoren mit "Sprungzone Calw" [4.847 KB] anklicken

ATIS - Segelflug [169 KB]

Tabelle ins Flugzeugs
Sektor Nagold ft/m - Sektor Schwarzwald ft/m

Einteilungsplan - "Sektorenflüge WESTBANK 2012"
Formblatt - Kontrollflüge [93 KB]


Neue ICAO-Karten gültig ab 10. März 2011

bitte beachtet die Regelungen
ab 13. März 2008

Informationen zum Nachschlagen befinden sich in den INFO-ORDNERN:

ROTER INFO-ORDNER in der Flugleitung
BLAUES FLUGPLATZ-HANDBUCH "im Flugleitungswagen"



Jubiläum 20 Jahre AK - Sektoren Stuttgart

20 Jahre Arbeitskreis Sektoren im BWLV – eine Erfolgsgeschichte

Vor 20 Jahren wurde der Arbeitskreis Sektoren im BWLV ins Leben gerufen. Er hat sich seither in einer guten Partnerschaft mit der Deutschen Flugsicherung DFS für den Erhalt der Lufträume für den Segelflug und für ein kooperatives Miteinander der Luftraumnutzer rund um den Verkehrsflughafen Stuttgart eingesetzt.

Die Verkehrsentwicklung am Flughafen Stuttgart, der vor 20 Jahren jährlich etwa gut 75 000 Flugbewegungen verzeichnete und heute 2008 bei über 160 000 liegen wird, dann darf man sich schon die Frage stellen, wo dort noch Luftraum für den Segelflug zur Verfügung steht.

In Zahlen ausgedrückt, bedeutet dies, dass im 25 Seemeilen-Umkreis um Stuttgart herum 62 Flugsportvereine mit mehr als 3600 Pilotinnen/Piloten auf 32 Fluggeländen Luftsport betreiben. Dies sind rund 25 % der gesamten BWLV (Baden-Württem- bergischer Luftfahrtverband) Mitglieder. Mehr als 621 Segelflugzeuge, 71 Reisemotorsegler, 114 Motor- u. Schleppflugzeuge sowie 60 Ultraleichtflugzeuge sind dabei potenziell im Stuttgarter Raum unterwegs.
Dies ist weltweit mit Abstand die größte Segelflugdichte generell und im Besonderen um einen Verkehrsflughafen herum.
Hinzu kommen noch die Streckenflieger von außerhalb der Sektoren. Darunter fallen gar Segelflieger aus der Schweiz, die gerne die Thermik-Rennstrecken des Schwarzwaldes und der Schwäbischen Alb nutzen. Das dies alles so problem- und reibungslos funktioniert verdanken wir dem „Stuttgarter Modell“ und den Aktivitäten des AK-Sektoren.

27. September 2008